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CAPTURE PERFORMANCE FOCUS & DOPUST VIENNA

Performative Praxis ist seit jeher eng verwoben mit dem Experimentieren und der Erforschung neuer Arbeitsformen in künstlerischen Arbeitsprozessen. Zweifellos haben sich in den letzten Jahren die Arbeitsbedingungen durch gesellschaftliche, politische und vor allem auch technologische Entwicklungen deutlich verändert und der Prozess des künstlerischen Arbeitens selbst rückt immer mehr in den Vordergrund, neue Formen der Kollaboration, des Austausches und der Dokumentation wurden entwickelt und die Bedingungen von Performances als Produkt wurden neu verhandelt und kritisch hinterfragt.

 

DOPUST VIENNA / DAYS OF OPEN PERFORMANCE
Von 2015-2018 hat Michaela Stock zusammen mit Marko Markovic das jährlich Performance-Festival DOPUST / DAYS OF OPEN PERFORMANCE VIENNA durchgeführt. DOPUST wurde 2008 in Split (HR) gegründet. Since then its network and collaboration with other organizations and artist has spread out on wide international level (NY, Vienna, Mexico City). DOPUST is therefore intended to provide a platform for new ways of critical thinking, for research and analysis and innovative models that promote cultural exchange and network in fields of performance theory and practice.

 

CAPTURE PERFORMANCE FOCUS / CPF
Ab 2019 wird einmal jährlich in der Galerie und an öffentlichen Orten in Wien das CPF adurchgeführt. Das neue Format abkonzentriert sich nicht nur auf Live-Performance aus einem einzigen Land, sonder auch auf interdisziplinäre Vorträge und Workshops, und deren Dokumentation und Archivierung mittels unterschiedlichsten Medien. Auf diese Weise öffnete sich die Performancekunst für ein breites Feld der Exploration kreativer Arbeitsprozesse, wobei der Fokus jedes Jahr auf ein anderes Land im Austausch von Kollaboraturen und experimentierenden Praktiken, sowie in der Entwicklung von Diskursen und Forschungsfeldern, gerichtet ist.
In der ersten Ausgabe von CPF wird die Kunstszene aus Irland vorgestellt. Das CPF besteht aus mehreren Teilen: Performance, Ausstellung, Vorträge, Künstlergespräche, Workshops. Ziel der performativen Ausstellungsreihe ist die Entwicklungen und Veränderungen der Performancekunst aufzuzeigen und diese mit österreichischen und anderen europäischen Tendenzen zu vergleichen.

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